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AKKOtune Version 2.5
der neue kompakte Stimmtisch
mit elektrischem Gebläse und
elektronischer Steuerung und
Luftdruckmessung ist fertig.


Downloads:

Projekt 2018:

AKKOtune ist mittlerweile in der Version 2.5 unterwegs,

Zur Grundausstattung gehört jetzt ein Blasloch-Einschub mehr: das 8 mm Loch ist für die Schwingungsanregung von Bass-Stimmstöcken nicht immer ausreichend. Deshalb ist ein Blasloch mit 12 mm Durchmesser hinzugekommen.

Der Schalthebel für die Druck/Zug-Umschaltung hat eine Mittelstellung bekommen (die aber übersprungen werden kann). In der Mittestellung ist das Gebläse ausgeschaltet, d.h. sobald der Schalthebel eine Endstellung verlässt, stoppt der Luftstrom.

Die Deckplatte hat einen Bezug aus sehr robustem Sattlerleder. Die raue "Fleischseite) bietet beim Aufsetzen eines Instruments/Balgrahmens eine Sehr gute Luftabdichtung. Wird die Luft auf Druck und volle Leistung gestellt, hebt ein "halbiertes" Instrument ab, wenn man es nicht mit den Niederhaltern fixiert. Sollte man also immr tun.

Für den AKKOblock Direkt-Tuner Aufsatz (siehe unten) ist jetzt eine Handauflage (eigentlich Handgelenk-Auflage) verfügbar. Sie wird mit zwei Edelstahlstangen durch die Basis montiert und bietet eine verstellbare Möglichkeit die Hände beim Arbeiten abzustützen, um sichere Ergebnisse zu erzielen.

Die seitlich angebrachte Mikrofonbasis fällt weg, dafür kann im hinteren Bereich der Deckplatte ein langer Schwanenhals mit Mikrofonhalter angeschraubt werden, falls nicht die Option mit den eingebauten Mikrofonen gewählt wird. Somit kann man auch ein vorhandenes eigenes Mikrofon für die Messungen einsetzen.

Preise enthalten jetzt Verpackung und Lieferung.

Informationen dazu verfügbar im Download und auf Youtube.

 

 Projekt 2017:
AKKOtune 2.3 wird mit industriell gefertigter Elektronik ausgerüstet und kann im Dauereinsatz genutzt werden. Angeregt durch Kundenwünsche wurden folgende Erweiterungen neu entwickelt:

 

  1. In den Stimmtisch eingebaute Mikrofone mit einem USB-Anschluss für den Computer mit der Analysesoftware. Ein Mikrofon ist unterhalb (innen) des Blasloches positioniert, das andere mit einem langen Schwanenhals oberhalb des Prüflings/Instruments. Beide Mikrofone werden einzeln abgefragt oder zusammengemischt (3 Auswahlen).

  2. Ein Aufsatz auf die Deckplatte des Stimmtisches. Dieser Aufsatz ermöglicht die horizontale Einspannung von Stimmstöcken verschiedener Größen. Das Blasloch sitzt dabei vertikal angeordnet in einem Gehäuse, vor dem auf einem Gleitschlitten der Stimmstock seitlich bewegt werden kann. So wird die zu bearbeitende Kanzelle jeweils vor dem Blasloch positioniert. Ebenfalls 2 eingebaute Mikrofone innerhalb und ausserhalb des Blasloches mit USB-Anschluss (immer beide aktiv). Die horizontale Anordnung des Stimmstocks ermöglicht das Stimmen der Zungen ohne den Stimmstock zu bewegen (also nicht nur Messen).

 

Projekt 2016:
Nach den Erfahrungen mit  dem ersten Stimmtisch wird eine neue Konstruktion geplant, die eine bessere Schallisolation der Geräusche des Gebläses und eine schnellere Umschaltung von Druck
auf Zug bietet. Ausserdem ist die Messung des Luftdrucks bzw. -unterdrucks am Blasloch auf elektronischem Weg zu realisieren, da der Anschluss eines herkömmlichen Manometers recht umständlich ist und solche Messgeräte schwer aufzutreiben und dann sehr teuer sind.

Im August 2016 ist der neue Stimmtisch nach vielen Versuchen und Änderungen fertig. Die Steuer- und Meßelektronik ist entwickelt, ist praxisgerecht und funktioniert sehr zufriedenstellend und zuverlässig.

 

Projekt 2014:
Der handbetriebene Stimmtisch wird durch einen grösseren mit elektrischem Luftantrieb ersetzt.
Es muss ein elektrischer Antrieb gefunden werden, der bei geringem Eigengeräusch einen ausreichenden Luftdruck und -strom gewährleistet und in der Intensität regelbar ist.

 

Auf dem Stimmtisch können sowohl einzelne Stimmplatten oder komplette Stimmstöcke,
als auch eine ganze Diskant- oder Bassseite des Instruments aufgesetzt und gemessen werden.

 

Die Umschaltung des Luftdruck von Druck auf Zug erfolgt über eine geschickte per Hebel veränderbare Führung des Luftstroms im Innern des Stimmtisches, ohne dass das elektrische
Gebläse angehalten oder in seiner Blasrichtung verändert werden muss. Somit ist ein sehr
schneller Vergleich der Töne zwischen Zug und Druck möglich.

Die Kraft der Blas-Luft wird dabei mit einem Manometer überwacht.

Projekt 2010:
Hohner Basso erhält einen Bass-Tonabnehmer-Aufsatz

 

Oroginalmikrofon mit Kleinmembran.Oroginalmikrofon mit Kleinmembran.

Ein älteres Hohner BASSO 372 mit einem eingebauten Mikrofon bringt nicht den gewünschten sonoren Bass über den Verstärker.

Deshalb wurde ein Tonabnehmersystem konzipiert, das nur Töne im tiefen Frequenzbereich optimal aufnehmen kann. Lautsprecher können grundsätzlich auch als Mikrofon eingesetzt werden.

Tonabnehmerrahmen vor dem AufsetzenTonabnehmerrahmen vor dem Aufsetzen

 

Hier wurden sehr flach bauende
Tief-Mittelton Chassis ausgewählt, wovon
4 Stück die gesamte Diskantseite abdecken und alle erzeugten Schwingungen im Tieftonbereich optimal abnehmen.

 

Tonabnehmerrahmen sitztTonabnehmerrahmen sitzt

 
Eine Schaltmatrix gestattet die individuelle Reihen-, Parallel- oder Abschaltung einzelner Tonabnehmer, so dass Mit Diskantabdeckung werden von der Tastenlänge nur ca. 3 cm weggenommen.Mit Diskantabdeckung werden von der Tastenlänge nur ca. 3 cm weggenommen.die Abnahme einzelner Frequenzbereiche an an die Erfordernisse angepasst werden kann.

Der Ausgang der Schaltung ist passiv auf 6,3 mm Klinkenbuchse und kann über eine DI-box mit langem Kabel an ein Mischpult angeschlossen werden.

 Der Ton ist ein satter und trockener Bass, dessen Klang je nach Spielweise von Tuba bis gestrichenem oder gezupftem Kontrabass reicht. Selbst ohne Verstärkung hat das Instrument durch die zusätzliche Membranfläche und die Verteilung der Tonschwingungen auf die gesamte Frontseite des Instruments einen sonoreren Klang.

Die Tonabnehmerchassis sitzen anstelle der Diskantabdeckung auf einem sehr flach bauenden abnehmbaren Holzrahmen. Darauf wiederum sitzt die Diskantabdeckung. (Auf den Bildern sieht man den Rahmen als grauen Streifen. Diese graue Kaschierung wurde auch auf der Diskant-Abdeckung angebracht, um Schäden abzudecken; kann natürlich auch schwarz gemacht werden.) Der Rahmen ist vorn ca. 4 cm dick und nimmt an der Hinterseite nur ca. 3 cm von der Tastenlänge weg, was für das Spiel nicht relevant ist.

 

 

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